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PRESSEINFORMATION
DKB Pferdewoche Hohen Wieschendorf 
27. – 31. Mai 202
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Der Große Preis für Philipp Weishaupt und seine Lady

„Ich habe sie gesehen und mich sofort verliebt!“ Das ist knapp zwei Jahre her. Heute hat Philipp Weishaupt mit seiner Spontanliebe Lady Concern du Rezidal den Großen Preis der Deutschen Kreditbank AG, der Grand Prix von Hohen Wieschendorf, gewonnen.

Sein Ziel war: „Ich wollte schneller sein als Ales“, gestand der Vize-Europameister augenzwinkernd. Das hat geklappt. Der Tscheche Ales Opatrny blieb auf Vivo de Muze PS ebenso fehlerfrei wie Weishaupt, war aber 0,17 Sekunden langsamer und wurde Zweiter. Douglas Lindelöw komplettierte das internationale Podium des Großen Preises mit Platz drei. Der Schwede hat das Stechen mit einem Abwurf in 47,10 Sekunden absolviert.

Der Parcours von Parcourschef Marco Hesse hatte es in sich, nur fünf der 50 Starter konnten sich ohne Fehler im Umlauf für das Stechen qualifizieren. Weitere Fünf verpassten das Stechen um den Sieg wegen eines Zeitfehlers. „Der Parcoursbauer hat einen super Job gemacht, die ganze Woche“, lobte Weishaupt. „Hätte er die Zeit auch nur um eine Sekunde verlängert, wären alle ein bisschen langsamer geritten und wir hätten wahrscheinlich noch viel mehr Nuller bekommen. Ich finde, fünf Reiter im Stechen eines Großen Preises – das reicht vollkommen.“

Sara Bütow von der Deutschen Kreditbank AG stimmte Weishaupt zu: „Dadurch, dass die Zeit knapp war, war es natürlich noch spannender: Kommt noch ein Nuller oder keiner mehr? Wir haben alle mitgefiebert und wirklich tollen Sport auf dieser besonderen Anlage erlebt. Dann noch bei dem tollen Wetter – die Zeit war wunderschön, wirklich.“
 
Vor knapp zwei Jahren hat Philipp Weishaupt die Emerald-Tochter Lady Concern du Rezidal durch Zufall in einer Springprüfung bei dem Internetfernsehsender Clipmyhorse gesehen. Damals war sie sieben und in der Youngster-Tour am Start. „Ich habe mich sofort verliebt, weil sie einfach viel besser sprang als alle anderen“, erklärt Weishaupt. „Wir haben sie direkt gekauft, ohne Ausprobieren.“ Er habe mit Edouard de Rothschild einen super Besitzer gefunden, der seinen Langzeitplan unterstütze. „So kann und konnte ich mir mit ihr schön Zeit lassen.“ Der Große Preis in Hohen Wieschendorf war das erste 1,60-Meter-Springen für die Neunjährige. „Sie ist kein Newcomer, aber ich habe sie immer ‚etwas unter dem ‚Radar‘ gehalten und in 1,45-, 1,50-Meter-Springen geritten. Jetzt hat sich der Große Preis hier angeboten, die Bedingungen waren top und, ich glaube, Lady hat gezeigt, dass sie ein Ausnahmepferd ist.“

Ales Opatrny sitzt erst seit Januar im Sattel des Vivant-Sohns Vivo de Muze PS, hat mit ihm schon 1,55-Meter-Springen gewonnen, aber auch für Vivo war dieser Große Preis das erste 1,60-Meter-Springen. „Er hat das super gemacht!“, ist Opatrny stolz und schmunzelt: „Letztes Jahr war ich Vierter hier im Großen Preis, dieses Jahr Zweiter. Mal sehen, was nächstes Jahr klappt.“
 
Großartige ‚Hobbyreiterin‘ aus Mecklenburg
Für Riesenjubel sorgte die Nullrunde im Umlauf von Christin Wascher. Als einzige Dame sprang sich die 27-Jährige aus Redefin in das Stechen der besten Fünf, umgeben von vier international erfahrenen Vollprofis. Wascher arbeitet im Labor eines Krankenhauses, Reiten ist ihr Hobby nebenbei. Eine Hobbyreiterin, die die Weltelite zum Schwitzen bringt! Mit dem 15-jährigen Quincy flitzte sie fehlerfrei durch den Parcours im Umlauf, ganz Hohen Wieschendorf jubelte der jungen Mecklenburgerin zu. Nach dieser Sensation habe sie versucht, erst einmal runterzukommen und durchzuatmen. „Und dann habe ich eigentlich Alles wie immer gemacht. Ich bin mit meinem Papa den Stechparcours durchgegangen, ganz in Ruhe, und dann einfach wieder ganz leicht abgeritten fürs Stechen.“ Im Stechen unterliefen dem Paar zwei Fehler, am Ende wurde es Platz fünf und ein großartiger Erfolg. „Ich kenne Quincy schon sechs Jahre“, erzählt Wascher. „Quincy ist ein sehr spezieller Typ. Umso spezieller er wird, umso besser springt er – er muss schon diese Verrücktheit haben.“

Der Große Preis der Deutschen Kreditbank AG in Hohen Wieschendorf war ein Mix der Nationalitäten, der Erfahrung und des Alters bei Pferden und Reitern und vor allen Dingen ein riesengroßes Pferdesportfest mit Jubelstimmung!
 
Der Schlusssatz des Hausherrn:
Enno Glantz: „Wir sind getragen von dieser positiven Einstellung und Stimmung und denken schon voller Tatendrang an das Turnier 2027. Im August geht es mit der Planung los und dann wollen wir uns alle nächstes Jahr wieder treffen.“
 
Das Sieger-Zitat des Tages
Philipp Weishaupt: „Unser Sport ist häufig zum Geschäft geworden, alles ist sehr professionell und mit maximalem Druck. Hier ist es so familiär. Du kommst hierher und fühlst dich wohl.“



Noch eins obendrauf“ – die DKB Pferdewoche Hohen Wieschendorf 2026

„Die ersten drei Turniere hier in Hohen Wieschendorf waren schon toll, aber ich bin überrascht, dieses Jahr konnten wir noch eins obendrauf legen“, resümierte Turnierchef Enno Glantz am letzten Tag der DKB Pferdewoche Hohen Wieschendorf. „Wir hatten tollen Sport, konnten im Ausstellungsgelände noch intensiver anbieten und das Riesenrad als Symbol ist auch sehr gut angekommen. Und was mich am meisten freut, ist die tolle Stimmung bei Reitern und Besuchern.“

Das Fazit der Sportchefs, Holger Wulschner und Christoph Lanske, fällt ebenso hochzufrieden aus: „Sportlich war das Turnier so überragend, dass wir froh sind, wenn wir das die nächsten Jahre so halten können“, betont Wulschner. Mit 107 Startern in der Youngster-Tour sei das sicher ein Punkt, über den man nachdenken werde. „Es konnten alle Reiter zwei Pferde in der Youngster-Tour reiten, vielleicht werden wir das doch auf eins begrenzen. Oder wir gehen von den Sieben- und Achtjährigen wieder auf die Sechs- und Siebenjährigen.“ Und schmunzelnd fügt er hinzu: „Aber Enno hatte dieses Jahr mehr sieben- und achtjährige, deswegen hat das so besser gepasst.“

Großes Lob von Gastgeber Glantz und den Sportchefs erhielt das ganze Parcours-Team rund um Marco Hesse und Ralf Stehr. „Das Team hat aus meiner Sicht einen abnormal guten Job gemacht“, erklärte Wulschner. „Sie haben super Parcours gebaut: anspruchsvoll, aber es gab keine schlechten Bilder und die Prüfungen waren super interessant und spannend. Top.“

Besonders hervorgehoben hat Glantz auch den Erfolg der Glantz & Gloria Fohlenauktion. „Die Qualität der Fohlen war unheimlich gut und wir hatten einen Durchschnittspreis von 23.500 Euro dieses Jahr. Das ist nochmal eine Steigerung zum letzten Jahr von 19.500 Euro. Das hat alle Erwartungen übertroffen.“

In vollen Zügen habe er mit allen Gästen und Besuchern auch den Samstagabend genossen – angefangen vom Spring-Biathlon-Wettbewerb der Erdbeerhöfe über die Showeinlagen bis zu seiner eigenen unerwarteten Ehrung mit der Goldenen Erdbeere. „Ich bin immer noch geflasht.“ Es sei ein wirklich schöner Abend gewesen und die Party danach… „war eine Granate.“
 
„Wir sitzen alle in einem Boot“
Im Rahmen der DKB Pferdewoche hat Enno Glantz auch erstmals seine neue „Enno Glantz Förderstiftung“ präsentiert. Eine Stiftung, die sich dem Erhalt bedeutender Turniere und der Förderung talentierter Reiter widmet. „Die ersten Reaktionen, die ich hier erleben durfte, waren sehr positiv. Wir sitzen alle in einem Boot und wir alle brauchen Turniere – egal, ob Reiter oder Züchter oder wie auch immer man mit Pferden verbunden ist, deswegen habe ich diese Stiftung gegründet.“ Die Verwaltung der Gelder übernimmt ehrenamtlich der Erdbeerhof Glantz, so dass jeder gespendete Euro zu 100 Prozent den Stiftungsprojekten zugutekommt.
 
NDR Live

Zum ersten Mal hat das NDR-Fernsehen zweimal je eineinhalb Stundenlive aus Hohen Wieschendorf übertragen. „Ich habe da immer drauf hingearbeitet und versucht, den NDR zu überzeugen. Das ist jetzt geglückt und sind sie auch sehr überzeugt. Und mir wurde ganz klar signalisiert, dass das jetzt Standard wird, dass der NDR auch die nächsten Jahre übertragen wird. Das ist natürlich für das Image des Turniers sehr gut.“

Von verschiedenen Seiten wurde das Team angesprochen, ob man sich auch ein Fünf-Sterne-Turnier oder eventuell die Austagung eines Nationenpreises vorstellen könne, darauf antwortet Hausherr Glantz: „Wir sind erstmal für alles offen, aber wir werden das sehr genau prüfen, ob das wirklich richtig ist. Wir wollen das, was wir hier erlebt haben, die vier tollen Tage mit dieser Stimmung beibehalten. Die Stimmung ist das Wichtigste an so einer Veranstaltung, damit alle sagen: Hey, das ist hier toll!“
Hey, das ist toll – unter dem Motto blickt Glantz auch schon auf sein Turnier 2027: „Dieses Turnier ist für mich ein sehr persönliches Ding, eine persönliche Emotion.“
 
Lars Volmer: der erste Ranking-Sieg
Er feierte eine grandiose Premiere bei der DKB Pferdewoche, der 27-jährige Lars Volmer. „Das ist das erste Ranking Springen, dass ich in meinem Leben gewinne“, strahlt der Springprofi aus Issum und redet vom Zwei-Sterne-Großen Preis in Hohen Wieschendorf, dem Preis der Glantz Equestrian. „Ich bin unheimlich dankbar, dass mein Pferd so toll mitgemacht hat und ich auf so einer tollen Veranstaltung reiten darf, wo es an Nichts fehlt.“ Sein Siegpartner war der elfjährige Holsteiner Wallach Cornwell. „Ich reite ihn seit drei oder vier Jahren, wir kennen uns in und auswendig. Er ist ein richtiger Kumpel-Typ, man kann sich hundertprozentig auf ihn verlassen. Ich bin froh, dass ich ihn habe.“ Fünfmal war Volmer schon bei Nachwuchs-Europameisterschaften am Start, hat Gold, Silber und Bronze mit den Mannschaften der Ponyreiter gewonnen und sich stetig im internationalen Senioren-Springsport nach oben gearbeitet – mit der bisherigen Krönung in Hohen Wieschendorf.

Die US-Amerikanerin Lillie Keenan hatte schon vergangene Woche mit einem Sieg in Aachen für Schlagzeilen gesorgt, in Hohen Wieschendorf legte sie mit sehr guten Runden und Platz zwei in diesem Zwei-Sterne-Großen Preis nach. Im Sattel der elfjährigen Corexstra Z blieb sie – wie Sieger Volmer – im Stechen fehlerfrei in 36,43 Sekunden, Volmer war eine Viertelsekunde schneller. Dritter wurde der olympische Bronzesieger von Athen 2004, Marco Kutscher. Mit der Holsteiner Stute Kim v. Kannan absolvierte er den Stechparcours in 37,09 Sekunden.
 
Das Zitat des Tages:
Ralf Runge, Co-Bundestrainer der deutschen Springreiter: „Das Turnier ist gewaltig! Das kennt man so gar nicht mehr – diese Gastfreundschaft, die Herzlichkeit, die Bedingungen, alles speziell gut. Alles ist sehr professionell, das merkt man an den Abläufen, jeder weiß, was er zu tun hat. Ich bin das erste Mal hier und hatte mich im Vorfeld gewundert, warum alle Reiter hierhin und nicht auf andere Turniere wollten, auch nicht zu Nationenpreisen. Kein Reiter wollte nicht nach Hohen Wieschendorf und ich verstehe auch, warum.“
(KiK/pe&pa)


PRESSEINFORMATION
DKB Pferdewoche Hohen Wieschendorf 
27. – 31. Mai 202
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Es ist Erdbeerzeit

14. Mai 2026

Rot, frisch, saftig, gesund und lecker – der Erdbeerhof Glantz steht vor allen Dingen für eins: für erstklassige Erdbeeren. Den vollen Erdbeergenuss kann man auf den Glantz-Selbstpflückfeldern ernten, aber auch auf dem Hof- und Weinfest genießen, zu dem Enno Glantz in zwei Wochen lädt. Parallel bietet die DKB Pferdewoche in Hohen Wieschendorf internationalen Spitzen-Springsport und eine wunderbare Pferdeshow. Vom 27. bis 31. Mai steht der Erdbeerhof Glantz ganz im Zeichen von Erdbeeren, Familienfest und Pferden.

Das Glantz Hoffest öffnet am Freitagnachmittag (29. Mai), hier können Mütter und Kinder, Väter und Großeltern eine atemberaubende Aussicht auf die Ostsee erleben: In dem 35-Meter hohen Riesenrad. Ostseesicht der spektakulären Art! Danach lädt das Hoffest vom Kunsthandwerkermarkt über den Mitmachzirkus bis hin zu Ponyreiten und Fußballcourt. Und vor allen Dingen gibt es jede Menge Erdbeeren.

Erdbeergenuss a la Glantz

Die Erdbeersaison ist eröffnet! Nach der Frühsorte Flair, die im geschützten Anbau reifen durfte, folgt die saftige Frühsommersorte Magnum. Im Sommer begeistert vor allem die aromatische Hauptsorte Marieka, auf die sich viele Erdbeerliebhaber besonders freuen. Den Abschluss bildet die beliebte Spätsommersorte Malwina.

Die Freiland-Erdbeer-Saison steht kurz bevor, aktuelle Infos zu den neun Glantz Selbstpflückfeldern werden auf www.glantz.de veröffentlicht.

Auf dem Erdbeerhof Glantz gilt: „Frische über alles“. Deshalb beginnt die Ernte bereits in den frühen Morgenstunden. Die frisch gepflückten Erdbeeren gelangen auf kurzen Wegen direkt und tagesfrisch an unsere Verkaufsstände. Erdbeeren enthalten über 1.000 wertvolle Inhaltsstoffe und schmecken nicht nur besonders gut, sondern sind auch am gesündesten, wenn sie frisch verzehrt werden. Denn die empfindlichen Beeren verlieren schnell an Vitaminen – daher gilt: Je frischer, desto besser.

Lisa Röckener verzaubert

Das Hoffest mit ‚Erdbeergeschmack‘ und Riesenrad verspricht ein wunderbares großes Volksfest in Hohen Wieschendorf zu werden. Passend dazu hat Enno Glantz eine außergewöhnliche junge Frau eingeladen, die mit ihrer Pferdeshow verzaubert. Lisa Röckener und ihr Pferd Valoo zelebrieren eine ganz besondere Partnerschaft: sie kommunizieren mit kleinsten Zeichen, absolutes Vertrauen steht im Vordergrund. „Ich komme ursprünglich aus dem Turniersport“, erzählt die 30-Jährige, „aber ich liebe auch die Bodenarbeit, die innige Kommunikation mit dem Pferd. Egal, was wir mit Pferden machen, alle Pferdemenschen haben denselben Grundstein: Wir lieben Pferde. Das möchte ich mit meiner Show zeigen.“ Mit Valoo kann Lisa sogar Seilspringen, ganz ohne Zaumzeug. Und dann kommt auch noch ein zweites Pferd hinzu: Jack. „Jack ist ein Clown“, lacht Lisa. „Wenn alles klappt, springt er freilaufend neben mir und Valoo über ein Hindernis und galoppiert um uns herum, aber bei Jack weiß man nie.“

Lisa, Valoo und Jack zeigen ihr wunderbares Miteinander in der Abendshow der DKB Pferdewoche, nachdem die internationalen Spitzenreiter, darunter Olympiasieger und Weltmeister, am Tag ihre Wettbewerbe ausgetragen haben.

Rot, frisch, saftig, gesund und lecker – der Erdbeerhof Glantz lädt zu Erdbeeren, Hoffest und Pferdeerlebnis.

(KiK/pe&pa)


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DKB Pferdewoche Hohen Wieschendorf 
27. – 31. Mai 202
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Von A bis W – Springsportelite in Hohen Wieschendorf

Aussendung 18. Mai 2026

Vom 27. bis 31. Mai trifft sich auf dem Erdbeerhof Glantz die internationale Springsportelite zum Vier-Sterne-Springturnier, der DKB Pferdewoche Hohen Wieschendorf – mit Europameistern, Weltmeistern und Olympiasiegern.

Auf dem 50 x 90 Meter hochmodernen Sandplatz mit Ebbe-Flut-System finden die vierbeinigen Topathleten beste Bedingungen. In 21 Springwettbewerben wird in diesen Tagen um fast 300.000 Euro Preisgeld geritten, den Höhepunkt bildet am Sonntagnachmittag der Große Preis von Hohen Wieschendorf. Die Hindernisse haben mit bis zu 1,60-Metern Höhe olympische Abmessungen, zugleich gilt dieser Große Preis als Qualifikationsprüfung für die Weltmeisterschaften 2026 und die Europameisterschaften 2027. Ein Springsport-Highlight der Extraklasse!

Das Alphabet der internationalen Reiter ist bei der DKB Pferdewoche am Start – von Ahlmann bis Will, die Resonanz der Reiter auf die vierte Ausgabe Vier-Sterne-Springturniers direkt an der mecklenburgischen Ostseeküste ist enorm. Neben Hof- und Weinfest, Riesenrad-Aussicht und Familienfest, Showacts und jeder Menge Erdbeeren, geht es auf dem Erdbeerhof Glantz in Hohen Wieschendorf vom 27. bis 31. Mai vor allen Dingen um erstklassigen Springsport.

Von A bis W – die Springsportelite trifft sich in Hohen Wieschendorf: Ahlmann, Hannes – sechsmal war Hannes Ahlmann bei Nachwuchs-Europameisterschaften am Start. 2021 hat er im Sattel von Nerrado den Großen Preis in Pinneberg, 2022 ging der Springprofi in Prag bei seinem ersten Nationenpreis an den Start. Inzwischen ist der 25-Jährige in der Weltspitze angekommen und kann auf Erfolge bis zum höchsten Fünf-Sterne-Niveau blicken

Deußer, Daniel – ist Weltcup-Finalsieger, WM- und Olympia-Teilnehmer mit Team-Bronze in Rio und dreimaliger Vize-Europameister mit dem Team. Im März war der 44-Jährige beim Weltcup-Finale in Texas dabei und hat sich ganz knapp hinter Kent Farrington mit Otello de Guildenboom auf Platz zwei gesprungen. Der gebürtige Wiesbadener stammt aus einer Reiterfamilie, reitet seit 2012 für die Stephes Stables in Belgien und ist Vater einer Tochter.

Guerdat, Steve – der Schweizer ist dreimaliger Weltcup-Sieger, Einzel- und Mannschafts-Europameister, viermaliger WM-Teilnehmer mit Einzelbronze 2018 und sechsmaliger Olympiateilnehmer mit Einzelgold 2012. Guerdat ist Sohn des internationalen Springtrainers Philippe Guerdat, hat im Herbst 2012 erstmals die Spitze der Weltrangliste übernommen und sich 2017 im Kanton Zürich in der Schweiz selbstständig gemacht. 

Kukuk, Christian – der Olympiasieger von Paris! Seine zweite Olympiateilnahme hat der 36-Jährige im Sattel von Checker in eine Goldmedaille umgemünzt, er hat außerdem schon zwei Europameisterschaften mit Team-Silber bzw. -Bronze absolviert und gehörte zum siegreichen Team im Nationenpreis-Finale 2024. Sein Großvater Franz Kukuk war Hauptsattelmeister am Landgestüt in Warendorf, sein Vater Norbert Kukuk erfolgreicher Springreiter. Seine Mutter Inge Kukuk arbeitete für das Deutsche Olympiade-Komitee für Reiterei (DOKR).

Meyer-Zimmermann, Janne-Friederike – Mannschafts-Welt- und Europameisterin und Olympiateilnehmerin, das alles im Sattel von ‚Mops‘, alias Lambrasco. Mit Mops flog sie auch 2011 über das letzte Hindernis im Großen Preis von Aachen, warf die Zügel und jubelte – der Sieg! Und ein Bild, das um die Welt ging. Mit ihrem Mann Christoph führt sie einen eigenen Springstall, den Hof Waterkant in Pinneberg.Thieme, André – der mit dem Spitznamen ‚Million Dollar Man‘, weil er in den USA schon viermal das eine Million-Dollar-Springen gewonnen hat. Thieme ist außerdem als absoluter Derby-Experte bekannt, viermal hat er das Deutsche Spring-Derby in Hamburg schon gewonnen und schwärmt: „Ich liebe dieses Springen.“ Und er liebt seine Stute Chakaria, mit der er 2021 Einzel-Europameister geworden ist.

Weishaupt, Philipp – er war gerade mal 15 Jahre jung, als ihm das Deutsche Reitabzeichen in Gold überreicht wurde. Mit 17 begann er ein Praktikum im Stall von Ludger Beerbaum, noch heute ist er in Riesenbeck zu Hause. 2023 gewann er mit Zineday Einzel-Silber bei den Europameisterschaften in Mailand und gehörte 2024 zum deutschen Team bei den Olympischen Spielen in Paris.

Will, David – Teamsilber gewann er bei den Europameisterschaften 2021 im Sattel von C Vier. Inzwischen hat er zusammen mit Springreiterkollege Richard Vogel eine eigene Firma gegründet, VW Equestrian, mit der sie Pferde ankaufen, ausbilden und verkaufen und sich einen weltweiten Ruf erarbeitet haben.

Sie alle – und noch viel mehr – werden bei der DKB-Pferdewoche in Hohen Wieschendorf an den Start gehen und um Ehre, Preisgelder und vor allen Dingen den rauschenden Beifall der Zuschauer reiten.

Weitere Informationen unter: https://www.glantz-reitsportevents.de

Ticketinfos unter: https://www.eventim-light.com/de/a/65b7a2e9861ac0525eb42c13 (KiK/pe&pa)


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DKB Pferdewoche Hohen Wieschendorf 
27. – 31. Mai 202
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Spitzensport und Volksfest

Ein Riesenrad mit 35 Metern Höhe: Zu der einen Seite verwöhnt ein sagenhafter Blick über die Ostsee, zur anderen liegen einem die internationale Welt der Springsportler und ein wunderbares Hof- und Weinfest zu Füßen. Das gibt es nur bei der DKB Pferdewoche Hohen Wieschendorf – zum vierten Mal in diesem Jahr vom 27. bis 31. Mai.

Hausherr und Gastgeber Enno Glantz sprach im vergangenen Jahr von „einer granatentollen Stimmung, wie ein kleiner Erdbeer-Schnaps“, Sara Bütow (Marketing der DKB-Gruppe/Reitsport) von einem „Traum der Bedingungen“ und der Sieger im Großen Preis der Deutschen Kreditbank AG, der kein anderer war als Olympiasieger Christian Kukuk, war beeindruckt: „Wir haben einen sehr anspruchsvollen Parcours in diesem Großen Preis gehabt und das Stechen war absolut spannend. Der Parcoursbauer hat alles richtig gemacht.“

Genau da, wo die DKB Pferdewoche Hohen Wieschendorf im vergangenen Jahr aufgehört hat, wird 2026 die vierte Auflage auf dem Erdbeerhof Glantz wieder ansetzen: Mit 18 internationalen Springprüfungen – von den Youngster- und Amateur-Touren bis hin zu den Zwei-Sterne- und Vier-Sterne-Prüfungen.

Am Dienstag reisen bereits die ersten Pferde und Reiter an, damit sich die Pferde am Mittwoch in Ruhe einleben, die Seeluft genießen und locker trainiert werden können.

Erwartet werden Springsportler aus rund 20 Nationen. Mittwochabend gehen die sieben- und achtjährigen Youngster bereits in ihrer ersten Prüfung an den Start. Am Donnerstagvormittag greifen die internationalen Reiter der Zwei- und Vier-Sterne-Tour ins Geschehen ein, am Freitag steht das erste Springen mit Hindernissen bis zu 1,50 Metern Höhe an und am Samstag lockt mit dem Championat bereits die erste ganz besondere Herausforderung.

Das große Highlight des Wochenendes für die internationalen Springsportler wartet am Sonntagnachmittag mit dem Großen Preis der Deutschen Kreditbank AG. Hier stehen Hindernisse bis zu 1,60-Meter Höhe im Parcours, das sind olympische Anforderungen.

Turnier, Event, Familienfest
Topsport ist der eine Teil dieser fünf Ausnahme-Pferdesporttage im Mecklenburg-Vorpommern. Aber für Gastgeber Glantz ist auch der andere Teil sehr wichtig: „Ich bin sicher, dass unser Sport nur mit Zuschauern funktioniert und begeistert.“ Deshalb ist die DKB Pferdewoche Hohen Wieschendorf nicht ‚nur‘ ein Turnier, sie ist zugleich Event und Familienfest.

Am Freitagabend feiert die Glantz und Gloria Fohlen-Auktion ihre dritte Ausgabe im Rahmen der DKB Pferdewoche. Dann darf um ausgesuchte Zukunftshoffnungen mit erlesener Genetik geboten werden. Bei 46.000 Euro schlug im vergangenen Jahr der Hammer für das Hengstfohlen Enevald v. Emerald van’t Ruytershof zu. Das war der Höchstpreis im Lot der 18 Fohlen. Vor der Auktion sorgt eine Sambatruppe für heiße Rhythmen und ausgelassene Stimmung.

Am Samstagabend ist Pferdetrainerin Lisa Röckener mit ihrer wunderbaren Pferdeshow zu Gast, bevor es im traditionellen Springen der Erdbeer- und Spargelbauern wie gewohnt heiß hergeht.

Von Donnerstag bis Sonntag lädt das Weinfest zum kulinarischen Schlemmen. Winzer aus Rheinhessen, Baden-Württemberg und der Pfalz bieten ihre feinen Tropfen an, Livemusik sorgt für Stimmung und Geselligkeit und zum Flanieren und Shoppen ist die angeschlossene Ausstellung zum Thema Pferdesport ideal.

Ab Freitagnachmittag öffnet auch das Glantz Hoffest seine Türen – mit 20 Ständen köstlicher Leckereien von Flammlachs über asiatische Spezialitäten bis zum Crepes und natürlich mit jeder Menge Feinschmeckereien rund um Erdbeeren.

Der originelle Kunsthandwerkermarkt präsentiert individuelle Raritäten und für die etwas jüngeren Gäste sprudelt das Angebot von Mitmachzirkus und Ponyreiten über Bungeetrampolin, Wasserwalzen, Boxautomat, Barfußpfad und Bolzboxen bis hin zum Fußballcourt. Und wer sich für große Maschinen interessiert, der ist bei der Landmaschinenausstellung genau richtig.
 
„Das Turnier in Hohen Wieschendorf ist Reitkunst vom Feinsten und gleichzeitig ein großes Volksfest und das ist das, was mir gefällt“, so formulierte es die Ministerpräsidentin des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig, die im vergangenen Jahr bei der DKB Pferdewoche zu Gast war. Und damit traf sie den viel zitierten Nagel genau auf den Kopf. „Dieses Reitturnier hat eine große Strahlkraft ins Land und weit darüber hinaus.“
 
Jetzt einplanen: Die vierte Auflage der DKB Pferdewoche Hohen Wieschendorf vom 27. bis 31. Mai auf dem Erdbeerhof Glantz – mit großem Hof- und Weinfest und 35-Meter-RundumBlick-Garantie


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